Die verhinderte Mauerweg-Wanderung


Abbruch schon in den Anfängen

Bei mir war es ja im letzten Monat „rund um die Bewegung“ recht ruhig geworden, untätig im Thema war ich allerdings nicht. Wenn man hier und da Schutzimpfungen bekommt (meist extra zum Wochenende), wird es auch nichts mit dem Wandern. Da muss ich jetzt durch!

Am Sonntag wollte ich mit einem Kumpel ein Stück vom Mauerwanderweg im Süden Berlins erkunden. Daraus wurde aber leider nichts, denn schon zu Beginn an zeigten sich bei mir starke Schmerzen, die kurz darauf auch wirklich extrem wurden. Zum Glück hatte ich aber meine Novalgin mit, letztendlich half aber erst so richtig die Wärmflasche im Rücken, als wir wieder bei meinem Kumpel zu Hause waren.

Wir brachen also gleich am Anfang wieder ab und fuhren auch mit dem Bus zurück. Selbst das hätte ich nicht mehr laufen können. Es fühlte sich aber eher nach einer fast beginnenden Blockade an (hatte ich schon mal).

Für mich ist das ein großer Rückschlag, denn jetzt wandert die Angst wieder mit. Lange hatte ich Ruhe davor, nun frage ich mich, ob ich in nächster Zeit alleine in die Pampa fahren kann (so richtig Natur) oder mir wohl oder übel dann doch erstmal wieder Wanderstrecken raussuchen muss, wo auch eine optimale, nahe Bus/Bahnverbindung vorhanden ist.

Fakt ist: ich muss irgendwie Sport machen. Seit der Pneumonie sind bei mir einfach ganz viele Muskelkräfte weg und jetzt hat sich das im Rücken gezeigt (Rucksack war schwer). Alles nicht so einfach in Pandemie-Zeiten. Ach ja, die Fotos sind auch entsprechend schlecht, auch dafür war kein Nerv mehr, hab sie nur zur reinen Dokumentation noch festhalten wollen.

4,5 Kilometer waren es nur, mein lieber Scholli. Aber: C’est la vie! 😉 Beim nächsten Mal klappt es bestimmt wieder!