50km Fotomarathon


Vierter Fotomarathon in Berlin

Wie schon in den Jahren 2010, 2012 (Abbruch) und 2013 war ich diesmal wieder mit am Start. Auch wenn ich dabei zu keinen nennenswert guten Fotos gelange, ist es jedes Mal auch der Reiz, ĂŒberhaupt den Fotomarathon an Strecke zu schaffen und das ist bei 12 Fotos (und ehemals 24) nicht gerade wenig. Im vorletzten Jahr hatte ich vorzeitig abgebrochen, da hatte es mit dem Team nicht ganz so geklappt (bzw. dem VerstĂ€ndnis des GegenĂŒbers, was ein Fotomarathon ist). Alles war schlecht und Scheiße – fĂŒr mich keine Basis, da hatte ich meine Zusammenarbeit entzogen.

– meine diesjĂ€hrige Startnummer

In diesem Jahr gab es bei mir enorme, gesundheitliche Einbußen (mit Reha), daher stellte sich fĂŒr mich die Frage: schaffe ich das diesmal ĂŒberhaupt? Und ja, ich habe es geschafft, es war aber auch Hölle! Dabei raus gekommen waren an die 50 km:

– 12 Fotos in 12 Stunden bei gut 50 km

Das Oberthema in diesem Jahr war: „Die Stadt voller GegensĂ€tze“. Die dazugehörigen Unterthemen waren in numerischer Reihenfolge: arm aber sexy, sexy aber dezent, dezent aber ein TraumtĂ€nzer, ein TraumtĂ€nzer aber gut bĂŒrgerlich, gut bĂŒrgerlich aber spannend, spannend aber alltĂ€glich, alltĂ€glich aber berĂŒhmt, berĂŒhmt aber zu spĂ€t, zu spĂ€t aber innovativ, innovativ aber zu teuer, zu teuer aber schwer verliebt und schwer verliebt aber unentschieden.

– Startschuss

Der diesjĂ€hrige Fotomarathon wurde von den Zwischenstationen mehr in Mitte ausgetragen. weswegen ich meine Touren zu Fuß auch entsprechend umsetzte. Mit diesem Kniff gelangte ich zielsicherer an meine Zwischenstempel, ohne die ich nicht hĂ€tte weiter machen können, denn die gemachten Fotos waren an zeitliche Fristen gebunden. Also bloß keinen Stau oder Störung bei der BVG riskieren (was generell im Fluss schon viel zu viel Zeit frisst) und mich nah an der jeweils nĂ€chsten Zwischenstation aufhalten. So war der Plan, der mir auch ganz gut gelang. Nur: meine gemachten Fotos… 😀 đŸ€Š Dabei war das so ein tolles Thema in diesem Jahr.

Mein Highlight am heutigen Tag war tatsĂ€chlich die geschaffte Kilometerzahl 50. Wenn das in Zukunft gut trainiert ist (wandern wĂ€re sicherlich ein guter Einstieg), dann klappt es mit Bestimmtheit auch mit besseren Fotos, weil man dann nicht mehr so mit seiner Kondition beschĂ€ftigt ist, die zusĂ€tzlich geschafft werden muss, was den Anspruch fĂŒr gute Fotos dabei aber ziemlich derbe runter schraubt. 😉

Auf einen nÀchsten Fotomarathon? Mit Sicherheit!

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