nachgeholten Fotomarathon abgesagt

Ende August hatte ich mich nach lĂ€ngerer Zeit mal wieder fĂŒr den Fotomarathon Berlin angemeldet, der ja im Sommer Corona-bedingt auf einen spĂ€teren Zeitraum verlegt werden musste.
Gerade in diesem Jahr hÀtte er mir sehr viel bedeutet; sogar ein kleines Konzept hatte ich anfangs schon parat, was sich nun nicht umsetzen lÀsst.

Im September hatte ich mir ja (fast?) den Zeh gebrochen, der mittlerweile wieder ganz gut verheilt ist. Aber ich bin eben immer noch krank, die EntzĂŒndung, die seit Jahresbeginn noch in den Lungen saß, sitzt nun woanders und das schon den ganzen Oktober, auch wenn ich gerade das GefĂŒhl habe, das es so langsam (wieder) besser wird. Da kann man keinen Fotomarathon machen, das geht nicht. Und ich fĂŒrchte auch, hier hatte ich meine Ziele zu hoch gesteckt, weil eben: ja, gerade dieser Fotomarathon mir in diesem Jahr sehr viel bedeutet hĂ€tte, ohne weiter drauf einzugehen. Ich lag also die ganze Zeit flach, fĂŒhle mich immer noch k.o. und mit meinem Background wĂ€re das einfach nur total unvernĂŒnftig!

Fotomarathon digital und doch vor Ort

Der diesjÀhrige Fotomarathon ist kontaktlos und so richtig digital! Fotomarathon schreibt:

10:00 Uhr: Es geht los! Per Mail erfahrt ihr das Rahmenthema und die ersten 5 Einzelthemen. Es ist wichtig, dass ihr das Rahmenthema bei eurer Motivsuche immer vor Augen habt, damit es am Ende eine stimmige Reihe wird.
14:00 Uhr: Per Mail erhaltet ihr die letzten 4 Themen, die ihr dann bis 19:00 Uhr spĂ€testens fotografiert haben mĂŒsst. Eure Bilder könnt ihr dann bis 23:59 Uhr unter http://www.weTransfer.com hochladen. Genaue Infos folgen noch.
19.00 Uhr: Die Fotoserie muss hochgeladen werden. Weitere Details werden per Email folgen.
Wenn ihr analog fotografiert, mĂŒsst ihr euren Film bis 26.10.2020 zu uns schicken. Die genaue Anschrift schicken wir euch noch per Email zu. (Quelle: Fotomarathon)

So gesehen hĂ€tte man natĂŒrlich den Fotomarathon vielleicht sogar auch zu Hause machen können. Aber, ist das dann noch ein Marathon? Auf jeden Fall ist es ne coole Idee, das es so umgesetzt werden konnte, das es die Möglichkeit einer Alternative gibt. Die Ausstellung dazu soll in diesem Jahr evtl. in einer 3D-Ausstellung sein.

– abgebrochener Fotomarathon in 2012, Foto: Frau G.

Ich kann mir ja nun in Ruhe ĂŒberlegen, ob ich einen nĂ€chsten Fotomarathon vielleicht auch mal mit dem Rad machen wĂŒrde. Von den Spielregeln her dĂŒrfte da eigentlich nichts dagegen sprechen. Mehr wird aber nicht verraten. Ich habe da nĂ€mlich schon eine Idee! 😉

FĂŒr morgen wĂŒnsche ich allen Teilnehmenden „Gut Licht“ und viel Spaß!

50km Fotomarathon

Vierter Fotomarathon in Berlin

Wie schon in den Jahren 2010, 2012 (Abbruch) und 2013 war ich diesmal wieder mit am Start. Auch wenn ich dabei zu keinen nennenswert guten Fotos gelange, ist es jedes Mal auch der Reiz, ĂŒberhaupt den Fotomarathon an Strecke zu schaffen und das ist bei 12 Fotos (und ehemals 24) nicht gerade wenig. Im vorletzten Jahr hatte ich vorzeitig abgebrochen, da hatte es mit dem Team nicht ganz so geklappt (bzw. dem VerstĂ€ndnis des GegenĂŒbers, was ein Fotomarathon ist). Alles war schlecht und Scheiße – fĂŒr mich keine Basis, da hatte ich meine Zusammenarbeit entzogen.

– meine diesjĂ€hrige Startnummer

In diesem Jahr gab es bei mir enorme, gesundheitliche Einbußen (mit Reha), daher stellte sich fĂŒr mich die Frage: schaffe ich das diesmal ĂŒberhaupt? Und ja, ich habe es geschafft, es war aber auch Hölle! Dabei raus gekommen waren an die 50 km:

– 12 Fotos in 12 Stunden bei gut 50 km

Das Oberthema in diesem Jahr war: „Die Stadt voller GegensĂ€tze“. Die dazugehörigen Unterthemen waren in numerischer Reihenfolge: arm aber sexy, sexy aber dezent, dezent aber ein TraumtĂ€nzer, ein TraumtĂ€nzer aber gut bĂŒrgerlich, gut bĂŒrgerlich aber spannend, spannend aber alltĂ€glich, alltĂ€glich aber berĂŒhmt, berĂŒhmt aber zu spĂ€t, zu spĂ€t aber innovativ, innovativ aber zu teuer, zu teuer aber schwer verliebt und schwer verliebt aber unentschieden.

– Startschuss

Der diesjĂ€hrige Fotomarathon wurde von den Zwischenstationen mehr in Mitte ausgetragen. weswegen ich meine Touren zu Fuß auch entsprechend umsetzte. Mit diesem Kniff gelangte ich zielsicherer an meine Zwischenstempel, ohne die ich nicht hĂ€tte weiter machen können, denn die gemachten Fotos waren an zeitliche Fristen gebunden. Also bloß keinen Stau oder Störung bei der BVG riskieren (was generell im Fluss schon viel zu viel Zeit frisst) und mich nah an der jeweils nĂ€chsten Zwischenstation aufhalten. So war der Plan, der mir auch ganz gut gelang. Nur: meine gemachten Fotos… 😀 đŸ€Š Dabei war das so ein tolles Thema in diesem Jahr.

Mein Highlight am heutigen Tag war tatsĂ€chlich die geschaffte Kilometerzahl 50. Wenn das in Zukunft gut trainiert ist (wandern wĂ€re sicherlich ein guter Einstieg), dann klappt es mit Bestimmtheit auch mit besseren Fotos, weil man dann nicht mehr so mit seiner Kondition beschĂ€ftigt ist, die zusĂ€tzlich geschafft werden muss, was den Anspruch fĂŒr gute Fotos dabei aber ziemlich derbe runter schraubt. 😉

Auf einen nÀchsten Fotomarathon? Mit Sicherheit!

Fotomarathon Berlin 2013

Wieder mitgemacht, durchgehalten und angekommen!

Schon im Mai meldete ich mich fĂŒr den diesjĂ€hrigen Fotomarathon in Berlin an, denn dieses Jahr wollte ich es endlich wieder schaffen!
2010 nahm ich an meinem ersten Fotomarathon teil – und kam auch durch das Ziel. Ich hatte vereinzelt vielleicht gute Fotos gemacht, aber nicht wirklich eine Serie. 2010 zĂ€hlte fĂŒr mich das Mitmachen.
Letztes Jahr war ich Teambedingt vorzeitig ausgeschieden. Neben dem Ärger war das Wetter zusĂ€tzlich noch von Dauerregen begleitet und der Rest ist nichts fĂŒrs Internet. Ein altes Sprichwort sagt: „Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende“. Und beim zweiten Punkt war ich viel zu lange zu nachgiebig. Ich bin ein sehr lösungsorientierter Mensch und ich mag es nicht, wenn man aufgrund eigener nicht geschaffter Ziele, die man sich vorher gesteckt hat, das Ziel anderer konzentriert zerstört, damit man nicht alleine mit dem Misserfolg da steht. Das ist kein Fair Play und Teamgeist geht anders!

Durch eine EinschrĂ€nkung ist fĂŒr mich ein Fotomarathon immer wieder eine neue und sehr große Herausforderung. Und ich finde es sehr wichtig, seine Grenzen auszuloten, sich was zuzutrauen, alles zu geben – fĂŒr sich selbst und (wenn es klappt, auch): fĂŒr gute Fotos! Neue Menschen kennen zu lernen und sich auszutauschen und ggf. zu vernetzen. Denn: einen Fotomarathon kann man auch privat machen und sich z.B. ein interessantes Thema raus suchen. Letztendlich ist das neben der körperlichen Grenzerfahrung auch immer gutes Brainstorming!

– meine diesjĂ€hrige Startnummer, noch ganz frisch

Diesen Samstag ging ich ohne großen Vorbereitungen zum Fotomarathon. Ich nahm zum ersten Mal keine Hilfsmittel mit. Auch kein Stativ, was fĂŒr mich zu viel körperliche Last gewesen wĂ€re. Und auch vom Kopf her wollte ich „frei“ an das Thema heran gehen. Einzig an der Kamera hatte ich meine Kontraste im Vorfeld etwas höher gesetzt, was man an den Fotos unten gut erkennen kann. Ich bin logischerweise nicht wirklich zufrieden mit der Serie, dafĂŒr aber umso mehr anhand eines Fotos, welches bis  heute nicht in das Foto-Archiv verschwindet!

Nur zum Spaß (nach dem Motto: „könnte ja gut werden, nichts unversucht lassen“) suchte ich mir jemanden, mit dem ich gemeinsam losziehen wollte, aber immer im Hinterkopf – wenn es nicht funktioniert, gehen wir getrennte Wege. Und so war es auch – gleich zu Anfang an. Fand ich sehr fair, das wir beide zu dem Entschluss kamen und wir uns mitteilten. Manchmal passt es eben nicht.

– kurz vor dem Startschuss am Park am Nordbahnhof

Dieses Jahr stand (wieder) alles auf grĂŒn! Ich hatte zwar schlecht geschlafen, aber das Wetter war sehr gut. Am Nordbahnhof bekam ich von Tita meine Startnummer und diverse Utensilien wie einen Stadtplan und Heftchen fĂŒr die Passanten etc. und gegen 11 Uhr fiel der obligatorische Startschuss.

Das Oberthema: „Was fĂŒr eine Überraschung“ wurde bekannt gegeben. Die Unterthemen waren: 1. Eintauchen, 2. Irrwege, 3. Ausgetrickst, 4. Hauptgewinn, 5. Wie gewonnen so zerronnen, 6. Verschwommen, 7. Das Schicksal nimmt seinen Lauf, 8. Froschkönig, 9. Verzaubern, 10. Halbwelten, 11. Verflucht und 12. Abtauchen. Zum VerstĂ€ndnis: Ganz am Anfang des Marathons bekommt man nur das Oberthema mitgeteilt und den ersten Themenzettel mit den ersten Unterthemen (in diesem Jahr nur 4 Fotos pro Themenzettel an jeder nĂ€chsten Station).

Los ging es fĂŒr mich in Gesundbrunnen & Wedding, da die erste Zwischenstation im Stattbad Wedding war. Ich lag sehr gut in der Zeit (zu erkennen auch an der Uhr) und war ĂŒberpĂŒnktlich vor Ort. Daher konnte ich auch die Schwimmhalle noch von innen fotografieren; ein super schöner Nebeneffekt fĂŒr mich!

Mittlerweile wusste ich durch meinen neuen Themenzettel, das ich gegen 19 Uhr in Neukölln sein musste, um mir den vorletzten Stempel abholen zu können. Ich verlagerte also den Kiez von Wedding nach Neukölln. Dort drehte ich bis kurz vor Schluss meine Runden, denn gegen 23 Uhr musste ich beim Badeschiff in Treptow-Köpenick sein und wollte den bald anstehenden Sonnenuntergang (nebenher) genau dort in den Kasten bekommen. So entstanden diese Aufnahmen (natĂŒrlich ohne Stativ, siehe oben), die mir gerade noch so einigermaßen gut gelungen sind:

Ich war pĂŒnktlich und schaffte es ins Ziel. Zuvor wurden bei einem Kaffee auf dem Badeschiff noch die letzten Fotos von mir aussortiert, bevor ich meine Serie von 12 Fotos der Jury ĂŒbergab und meine erste Urkunde entgegen nehmen konnte:

12 Fotos in 12 Stunden sind sehr gut zu schaffen. Ich hatte das GefĂŒhl, mich mehr mit dem Thema befassen zu können, um im Zeitplan zu bleiben. Am Anfang hakt es zwar meist immer ein wenig, aber wenn die ersten Fotos im Kasten sind, hat man auch fĂŒr sich seinen Anspruch gefunden. Wenn man GlĂŒck hat, ist dieser umgesetzt sogar auch hoch geschraubt.
Ach ja, ich bin mindestens 40 bis 50 km gelaufen. Ich habe mir das bei Google Maps mal in etwa ausrechnen lassen. Das ist schon krass. Mein Fuß ist heute am Sonntag zwar noch ziemlich dick, aber es wird schon besser.

Ein Fotomarathon lohnt sich auf jeden Fall und immer! Man lernt in Serien zu denken und zu fotografieren (zumindest ist der Versuch der Umsetzung da und das man sich damit befasst). Ein gutes Bild zu machen ist einfach. Eine ganze Reihe von 12 Fotos zu machen, die alle zueinander passen: aber ganz schön schwer. Und wenn man einmal damit angefangen hat, will man nicht mehr anders fotografieren! Letztendlich ist es aber immer die praktische Übung und Umsetzung, um darin besser zu werden. Ein paar meiner Fotos (Signalfarbe rot als Konzept im Versuch):

Was mich immer wieder rĂŒhrt, ist; dass Andrea und Tita mich „jedes Jahr“ aufs Neue begrĂŒĂŸen, meinen Namen wissen uns sich freuen, das ich wieder da bin. Und das, obwohl ich dort noch nicht mal richtiger „Stammgast“ bin. 🙂 Sowas ist schön! ❀

Marathon „Zeitreise Berlin“

Mein erster Marathon & Fotomarathon

Es gibt einige Menschen, die wissen einen Fotomarathon leider nicht zu schĂ€tzen. Das es neben der Fotografie auch sportlich einhergeht und wirklich eine Menge abverlangt, wird leider oftmals mit dem „Spaßfaktor“ vermischt, was sehr schade ist! Schon in den Jahren, als ich noch nicht in Berlin wohnte, war mein Auge auf den Fotomarathon gerichtet und 2010 sollte dann der Anfang fĂŒr mich sein! Einfach mitmachen, keine große Strategie oder Plan, sondern einfach nur: schaffen!

Das ein „einfach so mitmachen“ dabei der beste Plan war, wage ich heute im Nachgang zu bezweifeln, aber zumindest war ich damit sehr unbedarft an dieses Event heran getreten, was wiederum auch etwas Gutes hat! Ich hatte einen freien Kopf und keine Erwartungen – nur den Wunsch, das Ziel in den 12 Stunden zu durchlaufen und dabei hoffentlich schöne Fotomotive machen zu können.

Dort angekommen, wurden erstmal alle Infos verteilt, die Startnummer musste man gut sichtbar an Rucksack, Tasche etc. anbringen, es gab Heftchen fĂŒr Passanten auf der Straße, falls man diese ablichten wollte – damit sie wissen, wo sie sich ein paar Wochen spĂ€ter in der Ausstellung bestaunen können und dann ging es mit dem obligatorischen Startschuss auch schon bald los.

Wichtig beim Fotomarathon ist es nĂ€mlich, eine Serie von 24 Fotos so zu fotografieren, das ein roter Faden darin ersichtlich wird. Gut ist auch immer, ein paar kleine Utensilien mit dabei zu haben, falls mal eine Idee nicht umgesetzt werden kann, um einen „Joker“ zu haben oder auch kompensieren zu können.
In den Vorjahren gab es z.B. einige Teilnehmer, die ihre Serien mit Baustellen-AbsperrbĂ€ndern fotografierten oder die sich mit Miniaturfiguren bedient haben. Dies war als roter Faden auf allen Fotos vorhanden, natĂŒrlich den unterschiedlichen Situationen gewidmet. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, allerdings wird es auch immer schwieriger, eine Idee zu finden, die es bisher noch nicht gab!

Startpunkt war in diesem Jahr die JĂ€gerklause in Friedrichshain. Das Thema wird bekannt gegeben, die ersten Themenzettel werden verteilt, es fĂ€llt der Startschuss und auf gehtÂŽs: in den Großstadtdschungel BerlinÂŽs!

Das Oberthema in diesem Jahr war: „Zeitreise Berlin“. Die dazugehörigen Unterthemen waren in numerischer Reihenfolge: Zeitzeugen, Niemandsland, vorwĂ€rts immer rĂŒckwĂ€rts nimmer, bunt gemischt, LebenskĂŒnstler, arm aber sexy, schrĂ€g, GrĂŒnderzeit, ich hab noch einen Koffer in Berlin, hin und weg, frĂŒher war alles besser, das ist die Berliner Luft, verĂ€ndern, auf halber Strecke, getrennt, Freistil, ich sehe was was du nicht siehst, bewegen, Berliner BohĂšme, gemeinsam einsam, geheimnisvoll, am Rande der Zeit, NachtschwĂ€rmer und Berlin 2020.

Bei der ersten Zwischenstation bzw. was dann als nÀchste Etappe zu schaffen war, wurde es anhand der Fotos ebenfalls nicht besser. Shit Happens!

Und so riss bei mir der rote Faden um die nicht so gelungenen Fotos nicht ab:

Mittlerweile war es schon spÀt am Abend, seit gut 10 Stunden auf den Beinen und man wollte nur noch, das es aufhört. Bis dahin mussten aber noch 5 Fotos in den Kasten. Das schuften ging also weiter, viel Anstrengung schaffte ich aber nicht mehr:

Was ich aber geschafft habe, sind 4 Stempel bei 4 Zwischenstationen bekommen zu haben, was auch heißt, das ich zeitlich gerade noch so ĂŒber die Ziellinie gekommen bin. 12 Stunden laufen. Mein erster Marathon und ich: so glĂŒcklich! 😀

Ob ich jetzt noch einen Preis gewinne, ist fĂŒr mich ehrlich gesagt: zweitrangig. Ich kenne mich (gut) und weiß, das gute Fotos bei mir immer Zeit (und Ruhe) brauchen. Außerdem weiß ich auch, was ich fotografiert habe, was nicht der Burner war. Aber: ich wollte ja durch die Zielgerade! DafĂŒr war ich (gerade noch) fix genug! 😍

Ich muss zugeben, es gab einige Momente, an denen ich mich am liebsten vor Erschöpfung heulend auf den Fußboden gelegt hĂ€tte, einfach um nicht mehr laufen zu mĂŒssen und heulend: weil ich den Fotomarathon damit nicht geschafft hĂ€tte. Man entwickelt wirklich fast schon infantile CharakterzĂŒge, die tragende Hand, die einen im Beamer-Effekt sofort auf die Couch legt.
24 Fotos in 12 Stunden ist ein enormer Zeitdruck, möchte man in „seiner Serie mit dem roten Faden“ bleiben bzw. die Ideen dazu auch ĂŒberhaupt erstmal umsetzen können. Das bis zum Schluss zu schaffen, ist eine ganz andere Herausforderung, ich sagÂŽs euch!
Ob mir das in den nÀchsten Jahren besser gelingen wird? Das wird sich zeigen!